Atemmeditation

Die Fokussierung auf den Atem unterstützt uns, vom Grübeln oder unangenehmen Gefühlen wegzukommen.
Der Atem bringt uns ins «Jetzt». Auftauchende Gedanken und Gefühle werden wahrgenommen, aber wir beschäftigen uns nicht mit ihnen. Stattdessen kehren wir zurück zum bewussten Atmen in einen entspannten Bauch.

Nächste Daten

2024

  • Mi 5. Juni
  • Mi 19. Juni
  • Mi. 17. Juli
  • Mi 7. August
  • Mi 21. August
  • Mi 4. September
  • weitere Daten folgen

jeweils um 18.30h

Dauer: 1.5 – 2 Stunden

Kosten: Fr. 25.— (vor Ort bar oder TWINT)

 

 

Baum an einer Strasse unter blauem Himmel

Ablauf

Wir steigen mit einer von mir angeleiteten Atemübung im Stehen in die Atemmeditation ein. Mit dem Beobachten des natürlichen Atemrythmus kann uns bewusst werden, wie wir meistens nur oberflächlich atmen. Anschliessend geht es im Sitzen weiter mit einer Meditation ab CD: QuantumLightBreath® (QLB) von Jeru Kabbal. (Du darfst gerne dein eigenes Meditationskissen und deine Yogamatte mitnehmen.)

Nun atmen wir voll und tief in den entspannten Bauch ein. Wenn Gefühle, körperliche Wahrnehmungen oder Gedanken auftauchen, akzeptieren wir diese, aber vertiefen sie nicht. Wir konzentrieren uns voll und ganz aufs Atmen und kommen dadurch immer wieder ins JETZT zurück. Mit dieser Technik signalisieren wir einerseits dem Unterbewusstsein, dass die alten Erfahrungen unwichtig sind und deshalb von ihm losgelassen werden können. Andererseits hilft sie uns beim Distanzieren von dem, was uns aus unserer Mitte bringt. Mit dem bewussten Atmen können auch im Alltag Blockaden, schwierige Gefühle und alte Muster überwunden werden.

Durch die erhöhte Menge Sauerstoff im Blut kann der Körper gereinigt und die beiden Gehirnhälften ins Gleichgewicht gebracht werden. Dieser Reinigungsprozess kann noch einige Stunden nachwirken. Mit Ruhe, Wasser trinken und immer wieder bewusster Bauchatmung unterstützen wir den Körper dabei (Schwangere, Epileptiker, Menschen mit Herzschrittmachern oder Herzfehlern sollen QLB nur nach ärztlicher Zustimmung praktizieren. Menschen, die zu Psychosen neigen, sollten ganz davon absehen).